Montagsfrage #8

MontagsfrageBerufsbedingt stagniert meine Blogaktivität aktuell leider noch immer – dabei hat sich hier in der Zwischenzeit schon ein kleiner Stapel gelesener Bücher angesammelt, die nur darauf warten, ihren Weg in einen Beitrag zu finden… Und morgen trete ich auch noch den Beweis an, dass Literatur und Backwaren sich perfekt kombinieren lassen oder sich zumindest hervorragend ergänzen. Dazu aber dann morgen mehr🙂 Vorerst fange ich klein an, nämlich mit der aktuellen Montagsfrage, die Nina wieder rechtzeitig zum Wochenbeginn auf Libromanie gestellt hat. Und dieses Mal ist es eine regelrechte Gretchenfrage: Happy End erwünscht?

Da bin ich tatsächlich etwas zwiegespalten… Denn im Grunde ist so ein Happy End ja eine schöne Sache und lässt einen nach der Lektüre mit einem guten Gefühl zurück. Herz, was willst du mehr? Die Realität ist mitunter deprimierend genug… Letzten Endes (welch passende Phrase an dieser Stelle ; ) halte ich es aber dann doch mit Nina und bin zufrieden, wenn das Ende einen passenden und konsequenten Abschluss der vorangegangenen Geschichte bildet. Es darf gern ein Happy End sein, ich habe aber auch schon Enden gelesen, die mich nicht unbedingt glücklich, sondern vielmehr ein Stück weit erschüttert zurückgelassen haben und trotzdem auf ihre Art gut waren, weil konsequent. Ein Beispiel für ein solches Ende wäre für mich z.B. die „Hunger Games„-Trilogie. Je nach Art der Geschichte kann natürlich auch ein offenes Ende passend und konsequent sein und auch damit kann ich mich arrangieren, wobei mir das zugegebenermaßen meist etwas schwerer fällt, da ich schon Fan abgeschlossener Geschichten bin.

3 Kommentare

Eingeordnet unter Dies und das, Montagsfrage

3 Antworten zu “Montagsfrage #8

  1. h. boots

    irgendwie machen mich tragische enden immer ziemlich fertig😦

  2. An tragische Enden muss ich mich auch immer noch gewöhnen. Aber nur ein kitschiges Ende des Happy Endes Willen und das so gar nicht plausibel klingt, finde ich dann doch schlimmer.

  3. Meistens machen die tragischen Enden die Bücher ja erst zu dem was sie sind. Ich musste hier sofort an „Ein ganzes halbes Jahr“ denken. Sehr schmerzhaftes Ende, aber es musste so sein. Offene Enden hingegen mag ich auch gar nicht. Ich fühle mich dann fast schon betrogen.😉

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